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Verbandsarbeit

Vorstandswahlen 2024

Liebe Kolleg*innen,

Die Vorstandswahl des VKRF ist in vollem Gange. Sie finden im Folgenden nähere Informationen zu den Kandidat*innen, die zur Wahl stehen (Vorstellungliste wird noch ergänzt). Sie können sich die jeweilige Kandidatenvorstellung auch immer als PDF-Datei herunterladen.

Während die ersten Wahlbriefe beim Wahlvorstand bereits eingetroffen sind, kommen leider auch Rückläufer an. Sollten Sie Mitglied im Verband sein und bis jetzt keine Wahlunterlagen bekommen haben, schicken Sie bitte umgehend eine Mail mit Ihrer aktuellen Adresse an: mitglieder@vkrf.net

Wir würden uns über eine hohe Wahlbeteiligung sehr freuen!

Kandidatur für den Vorsitz des Verbandes

Michael Längle

Mein Name ist Michael Längle. Ich bin 61 Jahre alt. Aktuell unterrichte ich am Martin-Schongauer-Gymnasium in Breisach, bin als kirchlich angestellter Religionslehrer auch Fachvorsitzender an meiner Schule.

In der MAV der ReligionslehrerInnen der Erzdiözese bin ich gewähltes Mitglied und als Schriftführer arbeite ich im Vorstand mit.

Wesentlich motiviert für die Verbandsarbeit haben mich von Anfang an das Erlebnis der Jahrestagungen, die Gemeinschaft, die KollegInnen, die Themen unseres Faches und dass es dafür eine Lobby und vor allem gute Vernetzung braucht. Die Zeiten werden sicher rauer.

Im VKRF bin ich langjähriges Mitglied im Vorstand und seit der letzten Wahlperiode stellvertretender Vorsitzender.

Weitere Aufgaben, die ich im Interesse des Verbands bereits übernahm und auch gerne weiter erfüllen würde:

  • Planung und Leitung der gymnasialen Jahrestagung zusammen mit dem IRP
  • Vertreter unseres Verbands im BKRG – Bundeskonferenz der Gymnasialverbände
  • Mitglied im Diözesanrat und Diözesanforum
  • Veröffentlichungen im Bereich Religionspädagogik

Kandidatur für den Vorsitz des Verbandes

Lucas Keßler

Mein Name ist Lucas Keßler. Ich bin 36 Jahre alt.

Seit 2021 bin ich als Religionslehrer in einer Schule im Gebiet der Erzdiözese Freiburg tätig. Aktuell unterrichte ich an der Hubert-Sternberg-Schule (gewerblich), Wiesloch und an der Käthe-Kollwitz Schule (sozialwissenschaftlich), Bruchsal.

Bevor ich Lehrkraft wurde, war ich Jugendreferent im Dekanat Mannheim, FSJ Referent & Referent des Kinder- und Jugendverbandes JUNGE KIRCHE SPEYER in der Diözese Speyer und Projektreferent für Jugend & Schule in der Region Rhein-Neckar.

Ich bin gerne Religionslehrer,

  • da ich es liebe mit jungen Erwachsenen zu arbeiten.
  • da ich im Religionsunterricht über die persönlichen Anliegen der Schüler*innen sprechen, gesellschaftliche Themen aufgreifen und einen Kontext des gegenseitigen Zuhörens schaffen kann.
  • da ich mein Feuer des Glaubens gerne weitergeben möchte und andere dafür begeistern kann.

Meine Motive für die Kandidatur:
Die Chance des Religionsunterrichtes ist es einen Resonanzraum des Glaubens, der Sorgen, der Interessen und der Wertschätzung zu gestalten. Diesen Schatz im System Schule aufrechtzuerhalten und zu stärken ist eine große Motivation. Daher sehe ich großes Potential in uns Religionslehrkräften und würde mich freuen euch vertreten zu können.

Ich habe mich bereits in der letzten Wahlperiode für den Verband engagiert, in dem ich mich als kooptiertes Mitglied um den Instagramkanal gekümmert habe.


Kandidatur als Vertreter der Kolleg*innen an Beruflichen Schulen

Aeneas Krocker

Mein Name ist Aeneas Krocker, ich bin 38 Jahre alt und wohne in Freiburg. Seit 2015 bin ich als Lehrer im Gebiet der Erzdiözese Freiburg tätig. Aktuell unterrichte ich Religion, Geschichte und Gemeinschaftskunde an der Gertrud-Luckner-Gewerbeschule Freiburg.

Darüber hinaus bin ich als Brandschutzbeauftragter und Fachbereichskoordinator Geschichte und Gemeinschaftskunde tätig. Religion als Unterrichtsfach fasziniert mich, da hier Raum für „mehr“ und Zeit für das Wesentliche entsteht. Wir besprechen die existenziellen Dinge des Lebens, gehen der Frage nach Gott in unserer Welt nach und machen dabei auch Themen über den Alltag hinaus greifbar und besprechbar.

Viele dieser Themen begleiten mich bereits seit meiner Schul- und Studienzeit, während derer ich stark in der kirchlichen Jugendarbeit engagiert war. Neue Perspektiven erhalte ich aktuell durch eine Weiterbildung der Feuerwehr in der psychosozialen Notfallversorgung sowie über eine schulische Fortbildung im Bereich Mental Health First Aid.

Im Verband war ich die letzten Jahre als Rechner tätig – eine Aufgabe, die ich gerne fortführen möchte. Ich erlebe den Verband und vor allem den Austausch mit den Kolleginnen und den Kollegen als sehr wertvoll und freue mich, mein Engagement einbringen zu können.


Kandidatur als Vertreterin der Kolleg*innen an Beruflichen Schulen

Christiane Schababerle-Wagner

Mein Name ist Christiane Schababerle-Wagner. Ich bin 39 Jahre alt. Seit 2010 bin ich als Religionslehrkraft an der Josef-Durler-Schule Rastatt, einer gewerblich-technischen Berufsschule, tätig.

Außer Religion unterrichte ich noch im AV dual. Für das ZSL, Regionalstelle Karlsruhe bin ich als Fortbildnerin im Bereich Digitalität unterwegs. Unser Religionsunterricht ist kompetenzorientiert. Mit dem Fokus auf dem kritischen Denken, der Kreativität und dem Teamgeist unterrichten wir damit so, wie sich das die Bildungsforscher*innen für das 21. Jahrhundert wünschen. Das christliche Menschenbild sowie die Botschaft von einem freiheitsliebenden und uns zugewandten Gott sind aktueller denn je und könnten Balsam sein für eine zerstrittene Welt. Leider sehen das vielen Menschen in unserer Gesellschaft nicht so und wir müssen unser Dasein im Schulcurriculum immer stärker rechtfertigen. Ich bin überzeugt, dass wir unser Fach mutig weiterentwickeln sollten, dass aber auch vieles außerhalb unserer Handlungsmöglichkeiten liegt. Hier hoffe ich auf heiligen Geist, der mir, der uns, hilft, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Aus familiären Gründen gebe ich das Amt der ersten Vorsitzenden ab. Ich möchte gerne weiterhin meine bisher, in der Verbandsarbeit gesammelten Erfahrungen, im Verband einbringen. Wir sind ein motiviertes und engagiertes Team, in dem ehrenamtliches Engagement einfach Spaß macht.

In Zukunft möchte ich gerne den Verband im Arbeitskreis Baden-Württemberg vertreten und weiterhin bei der Vorbereitung der Jahrestagung unterstützen.


Kandidatur als Vertreter der Kolleg*innen an Beruflichen Schulen

Ulrich Purschke

Mein Name ist Ulrich Purschke. Ich bin 63 Jahre alt. Seit 2001 bin ich als Religionslehrer in einer Schule im Gebiet der Erzdiözese Freiburg tätig.

Aktuell unterrichte ich an der Katholischen Fachschule für Sozialpädagogik in Freiburg. Dort bin ich seit dem 1. August 2023 auch als Schulleiter tätig.

Bevor ich Lehrkraft wurde, war ich Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Paderborn und habe für die Bertelsmann-Stiftung gearbeitet. Von 1994 bis 1998 war ich als Erzieher und Medienpädagoge im Christlichen Jugenddorf in Offenburg tätig.

Ich bin mit Herzblut und Verstand Religionslehrer, denn dieses Fach betrifft immer den ganzen Menschen – ähnlich wie meine beiden anderen Fächer Sport und Pädagogik. Seit über 20 Jahren unterrichte ich angehende Erzieher*innen im Fach Religionspädagogik. Es gibt für mich nichts Schöneres, Wichtigeres, Erkenntnis- und Erfahrungsgewinnenderes als den Lehrer-Beruf – insbesondere im Fach Religion.

Ich möchte den Verband weiterhin als Vorstandsmitglied unterstützen, da er
– durch die Fortbildungen eine einzigartige Gemeinschaft unter Religionslehrer*innen bietet.
– sich in unserer Diözese heftig und nachhaltig für den Religionsunterricht (nicht nur, aber auch) an beruflichen Schulen einsetzt.
– sich effektiv und effizient mit anderen Religionslehrer*innen-Verbänden bundesweit vernetzt.

Seit 2016 bin ich im Vorstand engagiert. Ich war im Verband von 2016 bis 2020 für die Mitglieder- und Kassenverwaltung zuständig. Seit 2002 unterstützte ich die VKRF-Jahrestagung in den Bereichen Technik und Computer.


Kandidatur als Vertreterin der Kolleg*innen an Beruflichen Schulen

Maria Theresia Zeidler

Mein Name ist Maria Theresia Zeidler. Ich bin 51 Jahre alt. Seit 2010 bin ich als Religionslehrkraft in einer Schule im Gebiet der Erzdiözese Freiburg tätig.

Aktuell unterrichte ich an der Gewerbeschule Bühl und der Handelslehranstalt Bühl. Außer Religion unterrichte ich noch Gemeinschaftskunde und Wirtschaftskunde in der Berufsschule. Ich bin gerne Religionslehrerin, da ich den Jugendlichen Räume eröffnen kann, über Themen ins Gespräch zu kommen, für die sonst wenig bis kein Platz in der Schule ist. Ich kann junge Menschen begleiten und sie unterstützen ihre Stärken zu entdecken und zu entfalten.

Meine Motive für die Kandidatur:
Ich möchte durch die Vorstandsarbeit die Religionslehrkräfte in ihrem Tun stärken und unterstützen. Mein Traum ist es, dazu beizutragen, dass es noch lange qualitativ hochwertigen Religionsunterricht von engagierten, am Menschen interessierten Lehrenden gibt.

Ich habe mich bereits in der letzten Wahlperiode für den Verband engagiert, indem ich Mitglied des Verbandes war 😉


Kandidatur als Vertreterin der Kolleg*innen an Beruflichen Schulen

Maria Kollmer

Mein Name ist Maria Kollmer und ich bin 29 Jahre alt. Seit meinem Referendariat 2021/22 am Seminarstandort Karlsruhe bin ich als Religionslehrerin im Gebiet der Erzdiözese Freiburg tätig.

Aktuell unterrichte ich die Fächer Religion und Englisch an der Kaufmännischen Schule in Lahr, wo ich auch als Beauftragte für Inklusion tätig bin. Ich bin mit Herzblut Religionslehrerin, da mir dieses Fach die Möglichkeit gibt, mit unseren Schüler*innen über ehrliche Fragen ins Gespräch zu kommen und sie unterstützend darin zu begleiten, Antworten zu finden oder weiter zu fragen. Schüler*innen sollen durch den Religionsunterricht darin gestärkt werden, ihre je eigene Sichtweise auf Welt und Umwelt, Mensch und Gott zu finden. Für mich ist Religionsunterricht Herzensbildung.

Meine Motive für die Kandidatur:

Seit meiner ersten Jahrestagung in Rastatt profitiere ich sehr vom wunderbaren Miteinander der Kolleg*innen, von der Vernetzung, vom Austausch, von der Interessensvertretung durch den Verband und dem offenen Ohr, das mir stets entgegengebracht wurde. Das möchte ich gerne durch meine Mitarbeit zurück- und weitergeben.


Kandidatur als Vertreter der Kolleg*innen an Allgemeinbildenden Gymnasien

Tobias Kampmann

Mein Name ist Tobias Kampmann. Ich bin 50 Jahre alt. Seit 2008 bin ich als Religionslehrer zunächst im kirchlichen und später im staatlichen Dienst tätig.

Ich unterrichte am Ottheinrich-Gymnasium in Wiesloch und bin Ausbilder für katholische Religionslehre am Seminar für die Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte in Heidelberg und Fortbildner an der Regionalstelle des ZSL in Mannheim. Seit September 2023 arbeite ich auch als Kirchlich Beauftragter für die Gymnasien südlich und östlich von Heidelberg.

Ich bin gerne Religionslehrer, …

… weil ich so die Gelegenheit habe, meine Schüler*innen mit den Fragen unserer Zeit und der christlichen Botschaft ins Gespräch zu bringen.

… weil Religion etwas ist, was mich unbedingt angeht und mich im Unterricht immer wieder Neues entdecken lässt.

… weil die Sache Jesu mich nicht loslässt und ich an der Reflexion und Weitergabe des Glaubens mitwirken möchte.

Meine Motive für die Kandidatur:
Durch mein Engagement im Verband möchte ich mithelfen, den Religionslehrkräften – auch gegenüber der Kirche – eine Stimme zu geben und ihre Interessen in den Transformationsprozessen von Kirche und Gesellschaft zu vertreten. Dabei erlebe ich die die Zusammenkünfte auf den Jahrestagungen aber auch die Zusammenarbeit mit meinen Vorstandskolleg*innen als bereichernd und ermutigend. Außerdem habe ich im Verband Spaß daran gefunden, Listen zu führen und Datensätze zu pflegen. 😉

Meine Aufgabe im Vorstand ist die Verwaltung der Mitgliederdatenbank und die Mitarbeit an Vorbereitung und Gestaltung der Jahrestagungen in Rastatt.


Kandidatur als Vertreter der Kolleg*innen an Allgemeinbildenden Gymnasien

Florian Luft

Mein Name ist Florian Luft und ich bin 37 Jahre alt. Von 2016 bis 2021 war ich als Religionslehrer am Edith-Stein-Gymnasium in Bretten als Religionslehrer tätig.

In den letzten drei Jahren war ich an die Universität Freiburg abgeordnet und habe dort in der empirischen Unterrichts- und Schulforschung zum Zwecke der Promotion forschen und lehren dürfen. Ab dem 01.10.2024 kehre ich in den Schuldienst zurück und werde dann auch wieder meine studierten Schulfächer Deutsch und Katholische Religion unterrichten.

Ich bin gerne Religionslehrer, …

… weil ich davon überzeugt bin, dass Religion, Glaube und insbesondere das christliche Menschenbild gerade in diesen stürmischen Zeiten eine sehr wertvolle Ressource für Kinder und Jugendlichen bieten kann.

… weil ich immer wieder über die Gedanken und Überlegungen von Kindern und Jugendlichen staune und mich diese im Wortsinne begeistern. Religionsunterricht ist für mich immer auch eine Denk-Schule. Auch und gerade für die Lehrkraft selbst.

Meine Motive für die Kandidatur:
Ich bin davon überzeugt, dass sich der Religionsunterricht in einem starken Transformationsprozess befindet. Ich würde über meine Arbeit im Verband Religionslehrer*innen mit ihren Ideen und Visionen eine Stimme in diesem Prozess geben. Darüber hinaus möchte ich meine Begeisterung rund um die Digitalisierung einbringen und dabei durchaus auch meine Erfahrungen in Wissenschaft und Forschung einfließen lassen.

Meine Aufgabe im Vorstand ist die Betreuung der Homepage und die Vorbereitung und Gestaltung der Jahrestagungen in Rastatt.